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Mit der Ostumfahrung soll ein Straßenprojekt aus der verkehrspolitischen Steinzeit verwirklicht werden. Die Ostumfahrung soll nach dem Willen ihrer Befürworter eine Verkehrsentlastung der innerstädtischen Straßen (Nestroystraße, Grazer Straße, …). bringen. Genau das wird aber nicht erreicht. Der Verkehr wird trotz Ostumfahrung weiter zunehmen, wie die Zahlen der Verkehrsplaner zeigen. Gleichzeitig kommt es zu wesentlichen Beeinträchtigungen: Die Lebens- und Wohnqualität von hunderten Wiener Neustädterinnen und Wiener Neustädter wird erheblich gemindert. Ein Naturschutzgebiet wird zerstört - das Bild zeigt einen Teil der Landschaft, wie sie jetzt noch aussieht.

Deshalb fordern wir einen Verzicht auf dieses unsinnige Verkehrsprojekt, zumindest jedoch eine Ausführung, wie sie bei der Nordspange gemacht wurde – nämlich eine durchgehende Tieflage, was technisch durchaus möglich ist.

Informieren Sie sich auf dieser Seite über wesentliche Aspekte der Ostumfahrung, aktuelle Begebenheiten und Medienberichte sowie über Trassenverlauf und Detailpläne.

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Aktivistengruppe "Ostumfahrung - So nicht!"

Kommentare:

Marc hat gesagt…

Das passt ja dazu, aber bei den Projekttreibern in der österreichischen Poltik ist diese Nachricht noch nicht angekommen (der Berricht ist von 2012)
https://kurier.at/wirtschaft/umwelt-alarm-so-wird-oesterreich-zubetoniert/788.252
Vermutlivh isr in diesem Gebiet auch zu wenig Schotter unter der Erde den die Projekttreiber zu Kies machen können,
wie es bei der Nordspange (nahe weniger bewohnten Gebiet!) funktioniert hat. Schottermizi läst grüßen.



Christian Ochsenhofer hat gesagt…

Ich amüsiere mich immer wieder über Kommentare zur Ostumfahrung von Innenstadt Unternehmer.
Der Schwerverkehr wird durch die Ostumfahrung aus der Innenstadt ferngehalten!!! Ach ich verstehe und wie sollen die Unternehmer ihre Ware bekommen? Mit den alten Leiterwagen oder kommen Pferdefuhrwerke wieder in Mode?
Das wird dann sicher Interessant wie die Lieferungen durchgeführt werden. Ich würde auf eine 3,5 Tonnen Beschränkung bestehen, alles darüber hat allgemeines Fahrverbot in Wiener Neustadt auch die LKW der Stadtgemeinde. Ausnahme Fahrzeuge die zur Personen befördern bestimmt sind und Müllabfuhr.
Ob dann die Unternehmer immer noch den LKW verkehr aus der Innenstadt haben wollen?
Die Kleintransporte werden eine Hochkonjunktur erleben, gewisse Unternehmen werden auf Grund der Lieferprobleme wahrscheinlich Verluste machen oder Ihre Geschäfte zusperren müssen.
Aber wir haben die Ostumfahrung die das Leben einiger Familien total zerstören, die Bauern in der Region müssen Ihre wertvollen Äcker verkaufen oder sie werden Enteignet, die Fauna und Flora wird zerstört.
Warum wohl? Weil es immer noch Menschen die ihren Zerstörungswahn ganz einfach durchsetzen müssen koste es was es wolle. Ob es was bringt oder nicht ist egal Hauptsache Geld verbrennen das eigentlich nicht vorhanden ist, aber einer hat sich wieder ein Denkmal gesetzt.
Daher appelliere ich an die Vernunft deren die solche Projekte umsetzen wollen, die Berechnungen der Umweltbelastung
sind Zahlen die aus Vermutungen berechnet werden.
Die Verkehrsentlastung in den Strassen wo sie sein sollte wird es nicht geben, da die Standorte der Unternehmen wo die Autos hinfahren weiter dort bleiben wo sie sind.
Warum Natur zerstören die eigentlich das ist was unser Leben ermöglicht. Spaziergänge um Frischluft zuschnappen geht dann in dieser Region nicht mehr. Diese Familien müssen sich dann in ein Auto setzten um in eine Gegend zu fahren wo das möglich ist. Das interessiert aber eigentlich niemanden die Belastung der Umwelt wird wieder erhöht, aber egal wir möchten diese Umfahrung koste es was es wolle.
Menschen zerstören diese Welt nur deswegen weil sie sie nicht geschaffen haben, es reicht nicht das andere Länder zerstören nein wir machen mit.

Ich habe diese Zeilen geschrieben weil es mir nicht egal ist was in meinem Umfeld passiert, die Zerstörung verhindern kann ich leider auch nicht.

Christian Ochsenhofer